Angebote & Rechnungen
Ziel: Ein Angebot für eine Kundschaft anlegen, versenden und nachvollziehen, wie es — bei Annahme — zu Auftrag und Rechnung wird.
Angebot anlegen
Über den Button „Neues Angebot“ auf der Angebots-Übersicht öffnet sich der Dialog „Neues Angebot“. Die wichtigsten Felder:
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Kunde | Pflichtfeld. Der Auftraggeber, an den sich das Angebot richtet. |
| Titel | Freitext, z. B. „Angebot IT-Infrastruktur 2026“ — erscheint in Listen, ist aber nicht technisch erzwungen. |
| Verkaufschance | Optional. Verknüpft das Angebot mit einer bestehenden Chance in der Vertriebs-Pipeline. |
| Gültig bis | Pflichtfeld. Datum, bis zu dem die Kundschaft annehmen kann. Ist standardmäßig auf 30 Tage ab heute vorausgefüllt. |
Ein frisch angelegtes Angebot startet im Status „Entwurf“ und ist frei bearbeitbar — Positionen (Artikel, Textblöcke, Zwischensummen), Einleitungs- und Fußtext werden erst danach auf der Detailseite ergänzt.

Versenden
Solange ein Angebot im Status „Entwurf“ ist, sehen nur Sie es. Erst der Button „Angebot senden“ macht es für die Kundschaft sichtbar:
- Es wird eine endgültige Angebotsnummer vergeben und das Angebot damit finalisiert — Positionen lassen sich danach nicht mehr ändern.
- Ein PDF wird erzeugt.
- Ein Magic-Link wird aktiviert, den Sie an die Kundschaft weiterleiten (z. B. per E-Mail, Copy-Button „Magic-Link kopieren“).

Wie die Kundschaft entscheidet
Der Magic-Link führt auf eine öffentliche, angebotsspezifische Seite ohne Login — dort sieht die Kundschaft Positionen, Summen und Gültigkeitsdatum in Ihrem Tenant-Branding. Solange das Angebot im Status „Gesendet“ ist, stehen dort zwei Aktionen zur Verfügung:
- Angebot annehmen — mit optionaler Angabe eines Namens zur Bestätigung. Der Status springt auf „Angenommen“.
- Ablehnen — mit optionalem Ablehnungsgrund. Der Status springt auf „Abgelehnt“.
Zusätzlich kann die Kundschaft auf derselben Seite Rückfragen als Kommentar hinterlassen, ohne das Angebot bereits anzunehmen oder abzulehnen.
Vom Angebot zum Auftrag
Sobald ein Angebot „Angenommen“ ist (ob per Kundenportal oder manuell erfasst) und noch nicht in einen Auftrag gewandelt wurde, erscheint auf der Angebots-Detailseite der Button „In Auftrag wandeln“. Ein Klick erzeugt daraus einen Sales-Order-Datensatz; die Verknüpfung ist von da an in beide Richtungen sichtbar — vom Angebot über „Zum Auftrag“, vom Auftrag zurück zum Ursprungsangebot.

Diese Umwandlung passiert nicht automatisch — auch ein angenommenes Angebot wird erst durch Ihren Klick zu einem Auftrag. Bei weclapp-geführten Angeboten läuft dieser Schritt drüben in weclapp statt lokal in Codemeta OS.
Vom Auftrag zur Rechnung
Ein Auftrag ist noch keine Rechnung. Die eigentliche Abrechnung läuft über den Bereich Abrechnung (Billing): Dort werden erbrachte Leistungen — Zeitbuchungen, Leistungsnachweise, wiederkehrende Vertragspositionen — gesammelt und über den Button „Rechnung erstellen“ zu einer Rechnung zusammengefasst. Details zur Rechnungsstellung selbst (Fälligkeiten, Zahlungsstatus, PDF-Versand) sind nicht Thema dieser Seite.